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Aktuelles aus unserer Praxis

Freitag, 22 August 2014 00:00
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Thema im Januar 2019

Teil 5 unserer Schwangerenberatung:

Senkung der Keimbelastung der werdenden Mutter.Keine Empfehlung ginge so weit, dass sie einer Mutter vom Küssen ihres Kindes abriete. Gerade deshalb ist es sinnvoll, kariogene (Karies verursachende) Bakterien in der Mundhöhle der werdenden bzw. jungen Mutter zu reduzieren:

Bereits nach Bekanntwerden der Schwangerschaft kann im dritten Monat eine zahnärztliche Untersuchung so wie eine professionelle Zahnreinigung (PZR) durchgeführt werden, die mit der Aufklärung über eine an die Schwangerschaft angepasste häusliche Mundhygiene einhergeht.

Im zweiten Trimenon (12. bis 25. SSW) können alle notwendigen Behandlungen durchgeführt werden.

Im dritten Trimenon (29. SSW bis 40. SSW) hat eine eventuell bestehende Schwangerschaftsginigivitis ihre stärkste Ausprägung. Sinnvoll ist jetzt eine erneute professionelle Zahnreinigung.

 

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Thema im Dezember 2018

Unsere Weihnachtsfeier am 20.12.18 im Palazzo Nürnberg.

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Ein wunderschöner gemeinsamer Abend, aber auch ein trauriger.

Wir mußten unseren liebgewonnenen Assistenzarzt Franz Köhler verabschieden, dem wir alles erdenklich Gute für die Zukunft wünschen.

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Teil 4 unserer Schwangerenberatung:


Frühkindliche Karies – Übertragungswege

Viele Eltern sind sich nicht im Klaren darüber, dass Karies (Zahnfäule) eine Infektionskrankheit ist. Das natürliche Mundhöhlenmilieu setzt sich aus einer Vielzahl von Mikroorganismen zusammen, die im Laufe der ersten Lebensjahre die Mundhöhle besiedeln.

Das vermeintliche "Reinigen" eines heruntergefallenen Nuckels, der von einer mit Kariesbakterien infizierten Pflegeperson zu diesem Zwecke abgeleckt wird oder das Vorkosten vom selben Löffel kommen folglich einer Lebendimpfung mit Kariesbakterien gleich. Diese Erkenntnis bedeutet für alle mit der Pflege des Kleinkindes betrauten Personen: Löffel, Schnuller, Nuckel und Co. werden nur von dem Kleinkind benutzt, für das sie bestimmt sind! In Verbindung mit Prophylaxe, Ernährungslenkung und Zahnpflege steigen die Chancen für das Kleinkind damit enorm, kariesfrei ins Leben zu starten und auch durch das Leben zu gehen.

Thema im November 2018

Teil 3 unserer Schwangerenberatung:


Zahnschmerzen und Stress während der Schwangerschaft

Dass Schmerzen Stress auslösen können, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Im ungünstigen Fall kann dies auch zu frühzeitigen Wehen führen. In der Schwangerschaft auftretende akute Schmerzzustände im Zahn-, Mund- Kieferbereich sollten deshalb möglichst schmerzfrei aber schnellstens behandelt werden.

 

Thema im Oktober 2018

Teil 2 unserer Schwangerenberatung:

Gingivitis und Parodontitis während der Schwangeschaft

Erhöhte Konzentrationen an Östrogen und Progesteron im Blut verursachen eine verstärkte Blutungsneigung der Gingiva (des Zahnfleisches) sowie Gingivaschwellungen . Die Gingivaschwellung begünstigt die Nischenbildung und das Anlagern von Biofilm (Plaque, bakteriellem Zahnbelag).

Bei der Zahnpflege kann es also zu Zahnfleischbluten kommen. Wird nun der Fehler begangen, die Zahnpflege zu reduzieren, um eine erneute Blutung zu vermeiden, so vermehrt sich der Biofilm und führt zu einer entzündlich bedingten Gingivitis (Zahnfleischentzündung) mit noch stärkerer Zahnfleischblutung. Ein Teufelskreis wird aufgebaut, der durch entsprechende Aufklärung, Prophylaxemaßnahmen wie z. B. durch eine professionelle Zahnreinigung (PZR), intensivierte häusliche Zahnputztechniken sowie Hilfsmittel zur täglichen Mundhygiene unterbrochen werden kann und muss.

Wird die Mundhygiene jedoch zunehmend vernachlässigt, können parodontopathogene Keime (Keime, die den Zahnhalteapparat schädigen) Oberhand gewinnen, entwickelt sich daraus eine schwere Parodontitis (Entzündung der Weichgewebe des Zahnhalteapparats und des umgebenden Knochenfachs). Dadurch ist das Risiko für eine Frühgeburt (vor der 32. SSW) deutlich erhöht.

Thema im September 2018

Ab September starten wir das Thema Schwangerenberatung in 6 Teilen.

Teil 1:

Schon während der Schwangerschaft werden die Weichen für die Gesundheit – so auch für die Mundgesundheit – eines Kindes gestellt. Eine frühzeitige Beratung der werdenden Mutter soll das Risiko einer Frühgeburt senken und verhindern, dass das Kind bereits in der frühen Kindheit an Karies (Zahnfäule) erkrankt.

Im Fokus der Schwangerenberatung liegt also nicht allein die Mundgesundheit der werdenden Mutter selbst. Auch dem ungeborenen Kind soll die Beratung im Sinne einer Primär-Primär-Prophylaxe zu Gute kommen. Zum einen sollen Munderkrankungen der Schwangeren vermieden werden, die das Risiko einer Frühgeburt in sich bergen. Zum anderen trägt die Aufklärung der Schwangeren über Karies als Infektionskrankheit wesentlich dazu bei, zu verhindern, dass ihr Kind an frühkindlicher Karies (engl.: Early Childhood Caries, ECC) erkranken wird.

Das Verfahren besteht in der Aufklärung über Risiken für die Mundgesundheit während der Schwangerschaft. Die Aufklärung umfasst mehrere Themen die in den nächsten Monaten folgen.

 

Thema im August 2018

Auch bei uns gibt es das Thema Datenschutz nach Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz.

Genaue Informationen erhalten Sie in der Praxis.

 

Thema im Juni 2018

Dr. Luppa war auf einer Fortbildung zum Thema: Das DVT in der endodontischen Diagnostik und Entscheidungsfindung.

Thema im Februar 2018

Dr. Luppa war 2 Wochen in Indien unterwegs. Dabei mußte auch ein Zahnarzt mal zum Zahnarzt.

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 Thema im Januar 2018

Hallo liebe Patienten!

Unser Praxisteam wünscht euch noch einen guten Start in das neue Jahr 2018 mit viel (Zahn-)Gesundheit, Glück, Freude und Erfolg - nicht nur bei den guten Vorsätzen

Seit gestern sind wir wieder zu den bekannten Öffnungszeiten von Montag bis Freitag für euch da.

Termine für die Prophylaxe können wie immer telefonisch, direkt in der Praxis oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite ausgemacht werden.

Viele Grüße


Das Praxisteam Dr. Luppa

Neujahr MEME

Thema im Dezember 2017

Weihnachtsfeier vom 14.12.17

Wie jedes Jahr gab es wieder eine leckere und lustige Weihnachtsfeier mit dem gesamten Praxisteam. Dieses mal im Nürnberger Restaurant Austalien, mit vorherigem Besuch auf dem Christkindlesmarkt. Unseren Patienten wünschen wir ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Thema im September 2017

Nürnberger Altstadtfest

Am 25.09.17 endete das allseits beliebte Nürnberger Altstadfest. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen ihm unseren alljährlichen Besuch abzustatten. Dieses Jahr sollte es uns in Alexander Herrmanns Hütte verschlagen, in der wir mit leckeren, modern interpretierten, aber traditionellen Spezialitäten wie Sauerbraten in Burgerform, dem aus Nürnberger Bratwürsten gezüchteten "Drachenfüßler", feinster Apfelstrudel und tollen Drinks kulinarisch verwöhnt wurden. Wohl genährt stehen wir selbstverständlich zu den gewohnten Öffnungszeiten nach dem Feiertag ab Mittwoch, 4.10. wieder zur Verfügung ;-) Montag, den 30.10.2017, bleibt die Praxis wegen des Brückentags geschlossen. Ein schönes Wochenende, wünscht euch das Praxisteam Dr. Peter Luppa

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Thema im Juni 2017:

Gestern fand bei uns eine kleine praxisinterne Fortbildung mit Herrn Lebedinski von American Dental Systems GmbH zum Thema Behandlung von Wurzelkanälen mit dem OP Mikroskop statt.

Die Wurzelkanäle der Zähne gehen oftmals von einem Hauptkanal in feine Seitenkanäle und haarfeine Verästelungen über, oft sind diese sogar gekrümmt.
Durch unser OP Mikroskop mit bis zu 24facher Vergrößerung kann man versteckte und besonders dünne Kanäle besser auffinden und präzise behandeln. Somit verbessert sich die Erfolgsprognose für den Zahn deutlich.

Was man sieht, kann man nämlich auch behandeln ;-)

Das Praxisteam Dr. Luppa wünscht einen schönen Sommer.

 

 

 

Thema im Januar 2017:

Wir sind wieder für Sie da!

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                                                                                           Foto: Luppa

Wir sind wieder da und gehen davon aus, dass die leckere Weihnachtszeit gut überstanden ist.
Allen voran von den Zähnen! Unser Rat fürs neue Jahr: Eine sorgfältige Pflege!
Das heißt, mindestens zweimal täglich die Zähne putzen und dabei auch Zahnseide oder
Interdentalbürstchen zu verwenden!


Hier unsere Vorschläge für die zahngesunden Vorsätze des Jahres:

  • Ein- bis zweimal jährlich einen Kontrolltermin wahrnehmen.
  • Die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt nutzen.
  • Sich zahngesund mithilfe ausgewogener Mahlzeiten ernähren! Viel Obst, Gemüse und Fisch.
    Jedoch wenig bis gar keine säurehaltigen Getränke und Speisen, denn diese greifen den
    Zahnschmelz an und schädigen die Zähne.

 

 

Thema im Dezember 2016:

Wir freuen uns auf 2017!

 Web Neujahrsgrsse Luppa 2017

 

 

 

Thema im August 2016:

Wie verständige ich mich bei Zahnschmerzen im Urlaub?

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                                                                                      Foto: Blümlein

Die Koffer sind gepackt, das Meer ruft. Viel Vitamin D tanken, laue Nächte am Strand verbringen, lachen, genießen, aktiv sein oder mal alle Viere von sich strecken. So stellt man sich einen unbekümmerten Urlaub vor. Was aber, wenn beim Genießen der Paella, der Spaghetti, der Quiche oder Mousse au chocolat der Zahnschmerz anklopft? Dann suchen Sie mal einen Zahnarzt auf portugiesisch oder erklären Sie dem italienischen Kollegen, dass Sie Blutverdünnungsmittel einnehmen. - Wer im Urlaub zum Zahnarzt muss, sollte aber auch noch andere Fragen klären können. Beispielsweise wann man wieder essen und trinken darf und ob man zur Nachbehandlung kommen muss.

Damit das auch in einer fremden Sprache klappt, hat die Initiative proDente eine Broschüre mit den wichtigsten Sätzen und Fragen zum europäischen Zahnarztbesuch mit den jeweiligen Übersetzungen in Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch veröffentlicht. Dazu gehören etwa die Beschreibung der akuten Beschwerden, Hinweise auf etwaigeVorerkrankungen und Fragen zum Verhalten nach der Behandlung. Die jeweilige Broschüre in der gewünschten Sprache kann man unter http://www.prodente.de/broschueren/der-dentale-sprachfuehrer.html herunterladen.

Und von uns: VIEL SPASS IM URLAUB!

 

 

Thema im Juli 2016:

Bye Bye Nadine und alles Gute - wir werden sie vermissen!

Verabschiedung Zahnrztin Nadine Pernath
                                                                                   Foto: Blümlein

Mit viel Lob und einer Dankesrede verabschiedete Dr. Peter Luppa den ausgleichenden Ruhepol der Praxis, Zahnärztin Nadine Pernath.

Seit 2006 war sie aus der Praxis nicht mehr wegzudenken.

"Du bleibst bei uns verwurzelt" waren die lieben Worte zusammen mit vielen schöne Abschiedsgeschenken, die sie wohl nie vergessen wird.

Wir alle wünschen Nadine Pernath für die Zukunft privat und beruflich viel Erfolg und alles alles Gute!

 

 

Fortbildung Piezochirurgisches Verfahren in München

Web FB Muenchen 2016
                                                                                         Foto: Luppa

Mittels Ultraschall wird ein spezielles Handstück in Schwingungen versetzt, wobei Schneiden oder Abtragung von Gewebe selektiv ermöglicht wird.

Durch eine piezochirurgische Behandlungen ist es möglich, auf schonende Weise z. B. Knochentransplantate zu gewinnen, welche einen verlorenen Knochen dann dauerhaft ersetzen könnten. Aber beispielsweise auch entzündete Wurzelspitzen können mit dieser Methode besser behandelt werden.

Im Gegensatz zu herkömmlich verwendeten chirurgischen Instrumenten wie Bohrern oder Sägen, bietet das piezochirurgische Verfahren - bei einem Großteil von chirurgischen Eingriffen - den immensen Vorteil der selektiven Behandlung des Gewebes. Und das ist für den Patienten meist angenehmer und damit für ihn von großem Vorteil.


 

Themen im Juni 2016:

Parodontose-Erreger selbst bei Ötzi gefunden

Oetzi Parodontoseerreger
                                                                                      Foto: Blümlein

Das Bakterium TREPONEMA DENTICOLA wurde bei der wohl berühmtesten Mumie, dem Mann aus dem Eis, Ötzi, von Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes  entdeckt. Was sagt UNS das?

Dass man schon in der späten Jungsteinzeit zu viel naschte? Dass Schokolade aus den Ötztaler Alpen stammt? Oder dass Ötzi keine gute Mundhygiene betrieb? - Nein.
Es weißt uns darauf hin, dass man seine Zähne tagtäglich gut pflegen sollte. Indem man morgens und abends die Zähne gründlich putzt und darüber hinaus natürlichZahnseide verwendet.  

 

 

Zahnseide vor oder nach dem Zähneputzen anwenden?

Dr Luppa Dr Pernath web
                                                                                     Foto: Blümlein

 

Einen guten Artikel hierzu gibt's bei n-tv unter "Frage und Antwort" der Sparte Wissen!
Hier gehts zur Antwort auf Frage Nr. 428, die hoffentlich den Streitigkeiten ein Ende setzt,
wann und wie man Zahnseide während des Zähneputzens benutzt.

 

 

Thema im Mai 2016:

Zähneputzen natürlich am Morgen und am Abend. Aber wann ist es eigentlich wichtiger?

 

Wann
                                                                                     Foto: Blümlein

Regelmäßiges Zähneputzen ist der empfohlene Schutz sowohl vor Karies wie auch vor Parodontitis.
Besonders wichtig ist, dass das Putzen der Zähne vor dem Schlafengehen passiert...

Wieso? Das erklärt dieser Artikel besonders gut

 

 

Thema im April 2016:

Aktuelle Fortbildung - Grundlagen der dentoalveolären Chirurgie

 

Fortbildung April 2016

 

Hier haben wir Informationen für interessierte Patienten zusammengestellt. 
Zum Download des PDFs bitte auf das Bild klicken.

 

Last modified on Donnerstag, 28 Februar 2019 14:26 Written by